Wichtiger Sieg: U19 schlägt Regnitzlosau 3:1

  • von Gregor
  • 28. Oktober 2017
  • Jugend
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Diesem Versuch von Alexander Ehl war kein Erfolg beschieden – zuvor hatte er allerdings zur 1:0-Führung getroffen.

Wichtige drei Punkte haben die A-Junioren der JFG Fichtelgebirge eingefahren: Sie gewannen ihr heutiges Heimspiel in Goldkronach mit 3:1 gegen die SG Regnitzlosau. Der Lohn sind sieben Punkte Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze.

Früh ging es zur Sache im Vergleich mit dem nunmehrigen Schlusslicht, das auch mit der heutigen Niederlage im Gepäck noch ein Spiel weniger aufweist als der punktgleiche SV Memmelsdorf. Keineswegs wie ein Tabellenletzter präsentierte sich die SGR, doch Alexander Ehl vollendete einen Latten-Eckball schon nach wenigen Minuten zum 1:0. Ruhe brachte das aber kaum: Niklas Stadelmann, neben Torhüter Lehmann Regnitzlosaus Bester, glich nach einer guten Viertelstunde aus.

Die JFG war zwar danach wieder mehrheitlich am Drücker, letzter Pass oder Abschluss jedoch missrieten regelmäßig. Vor allem nach dem Wechsel kamen dann auch die Gäste zu Torgelegenheiten, doch die bessere Mannschaft waren die Gastgeber. In der 83. Minute dann endlich das 2:1: Der steile Ball auf Ströber und dieser vollendet an Torwart Lehmann vorbei zur umjubelten erneuten Führung. Nur zwei Minuten später schaltete ein langer Ball die aufgerückte Gästedefensive aus und Toni Sedlmeier beseitigte mit dem 3:1 alle Zweifel.

Mit elf Punkten aus acht Spielen ist die U19 der JFG Fichtelgebirge nun definitiv in der Bezirksoberliga angekommen. Das Feld ist dicht gedrängt: Während Regnitzlosau, Memmelsdorf (jeweils vier Punkte), Neukenroth (fünf) und Maintal-Friesenbachtal (sieben) in der Gefahrenzone etwas distanziert sind, sind es derzeit zwischen Tabellenführer Münchberg (15) und der JFG auf dem achten Platz gerade einmal vier Zähler. Nach dem Spiel in Rödental stehen für die Fichtelgebirgler vor der Winterpause noch die beiden Derbys gegen Maintal-Friesenbachtal und den FSV Bayreuth an – die Ausgangslage für die Mannschaft von Matthias Ehl könnte schlechter sein.

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