Die SpVgg Goldkronach steht in der A-Klasse vor einer weiteren schweren Auswärtspartie beim FC Neuenmarkt. Nach dem starken Auftritt in Lanzendorf wollen die Gronicher beim FCN weiter punkten. Für die Reserve geht es in die Frankenpfalz zum SSV Kirchenpingarten. Das Wochenende, an dem es außerdem einen Junioren-Klassiker an der Kronach zu sehen gibt, startet aber schon am Freitag mit einer wichtigen Veranstaltung: Um 19:30 Uhr lädt die Vorstandschaft zur Jahreshauptversammlung.
Neben den Berichten der Vereinsführung und der Abteilungen stehen in diesem Jahr turnusmäßig die Neuwahlen für die Vorstandschaft an. Natürlich bietet die Versammlung auch wieder den würdigen Rahmen, um verdiente Mitglieder der Spielvereinigung auszuzeichnen.
Erste am Sonntag um 16 Uhr in Neuenmarkt
Sportlich geht es gleich am Samstagvormittag weiter: Um 10:30 Uhr empfangen die D3-Junioren auf dem Sportgelände an der Kronach die JFG Maintal/Friesenbachtal (Katschenreuth, Kasendorf, VfB Kulmbach) zum Punktspiel in der D-Junioren-Gruppe. Um 14:30 Uhr folgt dann ein Klassiker der D-Junioren-Kreisliga, wenn die D1-Junioren der JFG Fichtelgebirge auf die JFG Bayreuth-West treffen. In dieser sind neben der Jugendabteilung des Bayernligisten TSV Neudrossenfeld auch der TSV Donndorf, ASV Oberpreuschwitz und SC Altenplos organisiert.
Am Sonntag treten erste und zweite Mannschaft der SpVgg jeweils auswärts an. Die Reserve reist zum SSV Kirchenpingarten, der Abstand zum derzeit Tabellensechsten beträgt acht Punkte – dennoch wäre es für die Elf von Philipp Nüssel mal wieder an der Zeit, zumindest einen Zähler einzufahren. Der Anpfiff in Kirchenpingarten ertönt um 13 Uhr. Um 16 Uhr beginnt dann das Spiel der Ersten beim FC Neuenmarkt. Keine leichte Aufgabe: Mit einem Sieg gegen die Gronicher könnten die Eisenbahner sogar noch einmal an die vordersten Ränge heranschnuppern. Noch beträgt der Abstand zwischen beiden Teams aber satte elf Punkte, die die SpVgg natürlich tunlichst bewahren möchte.
Im Hinspiel: Elferkiller Ruppel
Beim Hinspiel sahen die Zuschauer ein torloses Remis der besseren Sorte, allerdings merkte man den Teams an, dass sie zum ungünstigen Nachholtermin (donnerstags um 17:30 Uhr) doch mit einigen personellen Problemen zu kämpfen hatten. Zum Spieler des Spiels avancierte Torhüter Alex Ruppel, der einen äußerst fragwürdigen Handelfmeter von Gerd Zänker parierte.