Gronicher beenden Saison als Achter – Bronze für die Reserve

Am letzten Spieltag der Saison 2016/17 gab’s für die beiden Herren-Mannschaften der SpVgg Goldkronach nichts zu holen – insgesamt aber haben sich die Gronicher in diesem Jahr sehr gut geschlagen. In der Endabrechnung der Kreisklasse steht die SpVgg in der oberen Hälfte, die Reserve wird Dritte.

Die SpVgg bedankt sich bei ihrem scheidenden Trainer Stefan Sommerer.

Die erste Mannschaft lieferte am letzten Spieltag beim 1:4 in Kirchahorn einen uninspirierten Auftritt ab. Obwohl Lukas Weihrauch die SpVgg schon nach drei Minuten in Führung brachte, fehlten den Gästen über den Rest des Spiels die Tugenden, um Zählbares mitzunehmen. Das war schade, denn bei einem Sieg hätten die Gronicher Gastgeber SV Kirchahorn und den TSV Glashütten hinter sich lassen und in der Endabrechnung Platz fünf erobern können – der in dieser Klasse bekanntermaßen keine Europacup-Teilnahme einbringt, aber allemal Signalwirkung entfaltet hätte.

Reserve unterliegt in Seybothenreuth

Auch für die Reserve hingen in Seybothenreuth die Trauben zu hoch, zumal sich Coach Mielitz abermals mit Personalproblemen herumplagen musste. Durch die 0:2-Niederlage bei der Reserve des Relegationsteilnehmers rutschte die Goldkronacher Zweite noch auf Platz drei ab. Auch hier ohne Folgen, da auch der Vizemeister der B-Klasse nicht an Aufstiegsspielen teilnimmt, aber der die Silbermedaille wäre natürlich ein schöner Abschluss einer unter dem Strich erfolgreichen Serie gewesen.

Mit der Gesamtbilanz zufrieden

Insgesamt können beide Teams mit dem Erreichten in dieser Saison zufrieden sein, die Gronicher stellen zwei im Normalfall spielstarke Teams mit vielen Eigengewächsen. Bei der Reserve läuft die Zusammenarbeit mit dem Nachbarverein ASV Nemmersdorf reibungslos und die erste Mannschaft in der Kreisklasse belegte zum zweiten Mal in Folge einen einstelligen Tabellenplatz. Besonderer Dank richtet sich auch am Ende dieser Saison wieder an die Spielleiter, Trainer und alle Engagierten, die den Spielbetrieb ermöglichen. Verabschieden muss sich die SpVgg von Trainer Stefan Sommerer, bei dem wir uns für zwei erfolgreiche Jahre herzlich bedanken. Wir wünschen alles Gute für die kommenden Aufgaben!

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