
Der festlich geschmückte Brunnen am Goldkronacher Marktplatz.
Das Wichtigste vorneweg: Die Spielvereinigung Goldkronach wünscht allen Mitgliedern, Fans, Freunden und Sponsoren ein frohes und gesegnetes Osterfest und schöne Feiertage! Wer am Ostermontag dann nach der passenden Nachmittagsgestaltung sucht, für den haben wir einen echten Leckerbissen: Die Gronicher empfangen den SV Röhrenhof um 14 Uhr zum Nachbarderby.
Und das verspricht eine richtig heiße Kiste zu werden: Während die SpVgg mit 30 Punkten auf Rang zehn postiert ist, stehen die Röhrenhofer mit 27 Punkten noch vier Plätze weiter unten. Für den SVR, vor nicht allzu langer Zeit noch Kreisligist, gilt es nun, wieder aus dem Keller zu kommen. Doch auch für die Goldkronacher geht es nicht nur „um die goldene Ananas“, wie es das Fußballportal anpfiff in Verkennung der Tabellensituation in seinem Vorbericht formulierte. anpfiff schickt einen Topspielreporter, der das Duell genau protokolliert – bei sieben ausstehenden Spielen sind die Gronicher jedoch alles andere als bereits hundertprozentig gesichert.
Röhrenhof spielt schon samstags
Nichtsdestotrotz gehen die Gronicher nicht nur aufgrund des Heimvorteils mit einem (ganz) kleinen Vorteil ins Rennen. Denn die Gäste müssen am heutigen Karsamstag bereits einmal ran, sie messen sich mit dem SV Lindenhardt, der die Kreisklassen-Lizenz für das kommende Spieljahr ebenfalls noch nicht gänzlich sicher in der Tasche hat – bekanntermaßen betrifft diese Beobachtung aber alle von Platz sechs bis 16. Zuletzt jedenfalls holte der SV Röhrenhof drei Punkte aus fünf Spielen, die Goldkronacher Bilanz nimmt sich mit sieben Punkten etwas besser aus.
Somit ist angerichtet für das Fichtelgebirgsduell, das zwar noch kein Klassiker ist, aber sicherlich ein Spiel mit Würze bieten dürfte. Auch die äußeren Bedingungen sollten bei Sonnenschein und gut 15 Grad einen hervorragenden Rahmen abgeben. Einen Grund, bei diesem Wetter noch etwas länger auf dem Kronachtal-Sportgelände zu verweilen, liefert das Duell der Reservemannschaften, das im Anschluss ab 16 Uhr steigt. Die eigentlich schon abgeschriebene Goldkronacher Zweite könnte mit einem Sieg, der freilich eine Überraschung wäre, auch die Gäste wieder in den Abstiegsstrudel der A-Klasse VII reißen.
Aufgebote
Goldkronach: Pöhlmann, Ruppel – Schullerus, Mertins, Wendler, F. Rabenstein, D. Opel, H. Rabenstein, Vogel, Hajrizaj, Schwelerski, Blechschmidt, C. Neuner, Mielitz, Helger.
Goldkronach II: J. Zaloga – Sturm, Amschler, Bauer, Nüssel, L. Zaloga, Szech, Malinov, Schneider, J. Opel, Pittroff, W. Neuner, Hörath.